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Das Trafohäuschen bleibt stehen

Reaktion der SPD Wbk auf die geplante Platzgestaltung (19.08.08) SPD Wiebelskirchen begrüßt Planungen Erfreut zeigt sich der Vorsitzende der SPD Wiebelskirchen Sören Meng über die geplanten Maßnahmen am Pustkuchenplatz in Wiebelskirchen, die jetzt dem Ortsrat vorgestellt wurden. Die Wiebelskircher Sozialdemokraten loben die Pläne der Stadtverwaltung. "Die vorliegende Plan freut uns sehr. Das alles andere als dekorative Trafohäuschen in der Ortsmitte hat die Planer vor eine schwere Aufgabe gestellt, die mit Bravour gelöst wird. Die neue Platz wird die Ortsmitte deutlich aufwerten. Auch bietet er Raum zum parken. Es freut uns, dass auch unsere Wünsche berücksichtigt wurden", so Meng. Jetzt gilt es das Pustkuchendenkmal zu realisieren. "Der Männerkreis der evangelischen Kirche wird das sicherlich nicht alleine schultern können, hier ist bürgerschaftliches Engagement gefragt, damit aus der Idee Wirklichkeit wird", so der Vorsitzende. Saarbrücker Zeitung, 19.08.08 - Anja Kernig (Neues vom Pustkuchenplatz) Gestaltung des Pustkuchenplatzes in Wiebelskirchen in der Ortsrats-Diskussion Für den Pustkuchenplatz in Wiebelskirchen liegt nun ein Gestaltungsvorschlag vor, der den Bürgervertretern im Ortsrat zu gefallen scheint. Über Winter könnten die Ideen Wirklichkeit werden. Wiebelskirchen. „Das imponiert mir.“ Nicht nur Ortsvorsteher Rolf Altpeter zeigte sich angetan von dem, was da an der Wand des Feuerwehrgerätehauses Münchwies pinnte. Gleich für die erste Sitzung des Ortsrates nach den Ferien hatte sich das Amt für Stadtplanung und -entwicklung in Person Jörg Leiningers angesagt, um die Gestaltungsvorschläge für den Pustkuchenplatz zu präsentieren. Wobei diese Bezeichnung für die Eckfläche Römer-/Wibilostraße in der Dorfmitte Wiebelskirchens vorerst inoffiziellen Charakter hat. Eine reguläre Namensgebung ist dem Ortsrat vorbehalten, erinnerte Altpeter. Fixpunkt der Planung war das optisch alles dominierende Trafo-Häuschen, welches in zwei Metern Höhe thront und über eine Eisenleiter zugänglich ist. Das Umsetzen der Trafo-Station stünde preismäßig in keinem Verhältnis, so Leininger. Lieber geschickt kaschieren. Und zwar mittels „Gabionenfeld“, steingefüllten Drahtkörben, die das Podest sechs Meter nach vorn verlängern. Oben drauf kommen vier Pyramiden-Eichen und ein paar rankende Bodendecker. Zweite Prämisse war ein Ersatz für die sieben bestehenden Stellplätze der Volksbank, deren Parkplatz in die Gestaltung einbezogen wird. Tatsächlich vorgesehen sind künftig zwei mal vier Stellplätze. Diese säumen eine zentrale, zweigeteilte Grünfläche. Links vor dem „versteckten“ Trafo-Häuschen soll das Pustkuchen-Denkmal stehen (wir berichteten). „Möglicherweise auf einem Sockel, angestrahlt und mit Sitzgelegenheiten drum herum.“ Fest steht dagegen, dass die vier Linden und Platanen weichen müssen. Ihre Wurzeln drücken zum Teil jetzt schon das Pflaster hoch. Laut Leininger wäre es ein Riesenaufwand, das gesamte Niveau deshalb anzuheben. Nach hinten abgeschlossen werden soll der Platz links mit sechs weiteren Bäumen in Pyramidenform. „Eine geschlossene Raumkante, die dennoch den Blick zur Kirche frei lässt.“ Rechts sehen die Planer eine Stein(gabionen)wand vor „in der gleichen Optik wie das Podest“. Erschlossen wird der Platz durch einen gepflasterten Fußweg, vier Sitzmöglichkeiten runden das Ganze ab. „Am wirkungsvollsten wird jedoch das bunte, leicht erhabene Pflanzbeet direkt vorn an der Straße“, das schon von weitem ins Auge fallen dürfte. Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten beginnen. „Wenn das Wetter mitspielt, könnte das eine schöne Winterbaustelle geben“, hofft Jörg Leininger – und mit ihm der Ortsrat. nig


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