Presse

Marion Fritz neue Vorsitzende der ASF

In Wiebelskirchen wurde jetzt der Vorstand der ASF neu gewählt. ASF steht für Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Diese Arbeitsgemeinschaft hat in Wiebelskirchen eine lange Tradition. "Schon seit 1965 sind in der Wiebelskircher SPD Frauen innerhalb dieser Arbeitsgemeinschaft aktiv. Es freut mich, dass die AG wieder aktiver werden und politische Themen besetzen will", betonte der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Wiebelskirchen Sören Meng zu Beginn der Veranstaltung. Zur neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Marion Fritz gewählt. Sie tritt die Nachfolge der bisherigen Vorsitzenden Christina Kühn an, die über zwei Jahrzehnte der Arbeitsgemeinschaft vorstand und künftig die Arbeit als Beisitzerin unterstützt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde ebenfalls einstimmig Heike Schweitzer gewählt. Das Amt der Schriftführerin hat Anja Fried inne, Karin Diedenhoven möchte die Arbeit als Organisationsleiterin unterstützen. Als Beisitzerinnen komplettieren Christina Kühn, Melanie Altpeter, Elfriede Schlick, Kerstin Baldauf, Daniela Tassone, Giesela Hillebrand und Gisela Steinmann den Vorstand. Die neugewählte Vorsitzende Marion Fritz, die auch Mitglied des Stadtrates ist, umriss die künftigen Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft. Man wolle die Arbeit des Ortsvereines aktiv unterstützen und sich auch mit frauenspezifischen Themen beschäftigen. "Wichtig ist mir, dass wir als Mannschaft gemeinsam politische Akzente setzen und uns gemeinsam zum Wohl unserer Stadt und Wiebelskirchen engagieren".

 

Mehr zu diesem Thema:


Wetter-Online

Brandaktuell

12.06.2019 08:12 Högl/Heidenblut zu Betreuervergütung
Bundesrat macht den Weg frei: mehr Geld für gesetzliche Betreuer Am 07. Juni 2019 hat der Bundesrat das Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung gebilligt. Der Bundestag hatte das Gesetz bereits im Mai beschlossen. „Bund und Länder hatten sich im Vorfeld auf diesen Gesetzentwurf verständigt. An diesem Kompromiss wurde nicht mehr gerüttelt. Es ist

11.06.2019 07:10 Marja-Liisa Völlers zu Ganztagsbetreuung
Ziel bleibt Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter bis 2025 Im Rahmen der Kultusministerkonferenz haben die Länder heute aktuelle Kostenberechnungen über den geplanten Rechtsanspruch für Grundschulkinder auf einen Ganztagsplatz vorgestellt. Demnach reichen die vom Bund zugesagten zwei Milliarden Euro nicht aus. Die SPD-Bundestagsfraktion hält am Ausbau des Ganztags fest, um die Länder bei der Realisierung des

Ein Service von websozis.info